Unterrichtsbesuch der BASF SE

von links: Frau Weber, Frau Rehm

Am 27.03.2012 fand eine Info-Veranstaltung der BASF SE an unserer Schule statt. Zwei Mitarbeiterinnen und ein Azubi referierten über das Unternehmen im Allgemeinen und über die Ausbildung bei der BASF SE. Interessierte Schülerinnen und Schüler der 10.Klassen hatten die Möglichkeit sich für das kommende Ausbildungsjahr noch zu bewerben oder sich generell über die BASF SE zu informieren.

Zum Einstieg präsentierten Frau Rehm und Frau Weber einen Kurzfilm über die Ausbildung bei der BASF SE und stellten das Projekt „Azubis an Schulen“, das Recruiting-Team der BASF SE, wie auch einige Produkte des Unternehmens vor.

Ein paar Zahlen und Fakten aus dem Vortrag: Die BASF SE stellte letztes Jahr 908 Ausbildungsplätze in 40 verschiedenen Berufen zur Verfügung und 16.300 Ausbildungssuchende bewarben sich darum. Insgesamt hat die BASF SE derzeit 2.500 Azubis. Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden haben die Auszubildenden allemal. Die Übernahmequote der BASF SE liegt bei 99%.

Azubi Jonas R.

Nach diesem interessanten Einblick erzählte Jonas R., der im letzten Jahr  die COR+ mit dem Qualifizierten Sekundarabschluss I verließ, über seine Ausbildung als Anlagenmechaniker bei der BASF SE. Besonders spannend für die Schülerinnen und Schüler waren natürlich die Berichte über seine täglichen Aufgaben und die Erzählungen über den Eistellungstest und das Vorstellungsgespräch.

Gegen Ende der Info-Veranstaltung präsentierten Frau Weber und Frau Rehm noch einmal einige Gründe warum sich Ausbildungssuchende für die BASF SE entscheiden sollten: Eine hohe Ausbildungsqualität, ein hoher Praxisbezug, tolle Übernahmechancen, eine attraktive Ausbildungsvergütung, 30 Tage Jahresurlaub, EU-Austauschprojekte oder verschiedene Sportprogramme für die Mitarbeiter. Das alles und noch viel mehr bietet die BASF ihren Azubis.

Nach dem Vortrag hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit Einzelgespräche mit den Mitarbeiterinnen der BASF SE zu führen. Dies war natürlich die beste Gelegenheit einen guten Eindruck und den mitgebrachten Lebenslauf zu hinterlassen.

Noch einmal vielen Dank an die BASF SE für ihren Besuch!

Die BASF SE und der BASF Ausbildungsverbund bieten noch Einstiegsmöglichkeiten für 2012 in den folgenden Berufsfeldern:

  • Metall, Maschinenbau
  • Wirtschaft, Verwaltung und IT
  • Naturwissenschaften
  • Dienstleistungen, Gastronomie und Hotel

Für  Ausbildungs- oder Praktikumsplätze 2012 kann man sich hier noch bewerben:

http://www.basf.com/group/corporate/de/careers/career_de/Pupils/Tipps_Berufswahl/schuelerpraktikum_3_6_2

Oder ihr nehmt die Möglichkeit wahr,  und bewerbt Euch direkt und persönlich vor Ort. Am 05.05.2012 von 10.00-13.30Uhr könnt ihr im Lernzentrum der BASF SE in Ludwigshafen eure vollständige Bewerbung mit Bewerbungsbogen der BASF persönlich abgeben.

Viel Erfolg wünscht Euch die Jobfüxin!

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Mein Praktikum bei der RHEINPFALZ

von Charleen Hohmann Klasse 9a:

“In der 9. Klasse macht man an unserer Schule meistens im Januar ein Betriebspraktikum. Wir können uns unseren Praktikumsplatz selbst aussuchen, je nach dem Beruf, den wir später mal ausüben möchten. Wir können in diesen zwei Wochen einen Einblick in diesen Beruf erhalten und schauen, ob unsere Vorstellungen und Erwartungen zutreffen.

Ich absolvierte mein Praktikum bei der RHEINPFALZ in Ludwigshafen. Die RHEINPFALZ hat viele Abteilungen, ich war im Qualitätsmanagement und in der Organisation eingesetzt. Am Montag, den 16.02.2012, war dann mein erster Tag gekommen. Ich war sehr aufgeregt. Mit dem Gedanken im Kopf, was wohl auf mich zukommen würde, betrat ich das RHEINPFALZ-Gebäude. Angekommen in der großen Firma wurde mir mein Arbeitsplatz und die Etage, in der ich die nächsten Tage zubringen sollte, gezeigt. Ich bekam einen Wochenplan, in dem meine Tätigkeiten, die ich täglich oder nur an einem bestimmten Tag erledigen sollte, erklärt wurden. Da ich immer in verschiedenen Räumen war, wurden mir diese daraufhin erst mal gezeigt.

Eine meiner Aufgaben war es, Event-Adressen aus der Region Neustadt zu bereinigen. Das heißt, dass ich Tippfehler oder Adressen, die es gar nicht mehr gibt, in einem Programm, das sich “LEO-Event” nennt, korrigierte. Mir wurde zuerst das Programm erklärt, danach bekam ich eine Liste auf meinen Computer geschickt. In dieser makierte ich die Events, die mir komisch erschienen, oder die Fehler beinhalteten. Nachdem ich dies erledigt hatte, suchte ich die angegebenen Adressen in “Google”. Als ich dann ein Ergebnis gefunden hatte, das richtig war, öffnete ich das Programm “LEO-Event”, öffnete das falsch gespeicherte Event, korrigierte dieses und speicherte es erneut. Danach makierte ich dies in der Excel-Liste mit einer anderen Farbe, die ich immer verwendete, wenn ich etwas verbessert hatte. Dies war eine meiner täglichen Arbeiten.

Eine Freundin von mir war beim “LEO”, das ist eine Beilage für junge Menschen, die immer donnerstags der RHEINPFALZ beiliegt. Mit ihr durfte ich viele Arbeiten gemeinsam machen. Wir sind einmal morgens in das Druckzentrum der RHEINPFALZ in Oggersheim gefahren. Dort bekamen wir eine Rundführung mit vielen Informationen über den Druck der RHEINPFALZ. Dies war sehr interessant, denn man denkt gar nicht, dass hinter so einer Zeitung so viel Arbeit steckt.

Mit meiner Freundin durfte ich auch einmal auf die Straße gehen, um Menschen zu finden, die sich bereit erklärten, in die Ausgabe “Marktplatz”, die immer der RHEINPFALZ der Region Ludwigshafen beigliegt, zu kommen. Wir suchten Menschen für die Rubriken “Mein bester Freund” und “Mein liebster Platz”. In der Rubrik “Mein bester Freund” geht es darum, dass eine Person ihr Haustier vorstellt. Da man auf der Straße nach diesen Menschen sucht und sie anspricht, findet man meistens Leute mit ihren Hunden. Dann haben wir bestimmte Fragen bekommen, die beantwortet werden mussten, wie etwa: Wie heißt der Hund? Wie alt ist er?Was ist sein Lieblingsspielzeug? Hat er einen Lieblingsplatz? etc. Vom Hund mit Herrchen macht man abschließend ein Foto und dann finden diese sich bald in der Zeitung wieder.

Bei der Rubrik “Mein liebster Platz” funktioniert dies fast genauso. Hier sucht man Personen, die einem ihren Lieblingsplatz erklären, was sie da machen, warum sie so gerne dort sind, ob sie ihren Platz mit jemandem teilen etc. Die befragte Person kommt dann genau wie in der anderen Rubrik mit Namen und Foto in die Zeitung.

Das “Highlight” meines Praktikums war, dass ich einen Tag lang in die Lokalredaktion in Ludwigshafen gehen durfte. Dort wurde mir vorab das Redaktionsprogramm “Hermes” gezeigt und erklärt. Danach durfte ich drei Artikel für die Rubrik ”Nils Nager”, die bestimmte Geschehnisse kindgerecht erklärt, schreiben. Ich bekam für meinen ersten Artikel einen Brief über die Sternsinger und die Spenden in der Kirche vorgelegt. In diesem Brief ging es um die Spenden, die über Weihnachten und danach von der Kirche und den Sternsingern in Ludwigshafen gesammelt und gespendet wurden. Die Informationen musste ich nun zu einem sachlichen, aber auch kindgerechten Artikel verarbeiten.

Mein zweiter Artikel ging über das Thema “Erdöl”, da in dieser Zeit gerade wieder Erdölbohrungen waren. Nun musste ich versuchen, den Kindern zu erklären, wie das Erdöl eigentlich in bzw. unter den Boden kommt. Deswegen machte ich zuerst Recherchen im Internet. Die Ergebnisse, die ich mir notiert hatte, fasste ich nun in einen Artikel zusammen.

Der letzte Artikel hatte das Atomkraftwerk in Tschernobyl zum Thema. Ich sollte erklären, warum dieses Unglück damals passiert ist und was eigentlich ein Atomkraftwerk überhaupt ist. Am Ende des Tages musste ich dann meine Artikel Korrektur lesen, damit in der Zeitung für den nächsten Tag auch ja keine Rechtschreibfehler zu finden sind.

Dies waren nur ein paar besondere Erfahrungen, die ich in meinem Praktikum machen durfte. Natürlich erlebte ich in diesen zwei Wochen noch viel mehr, was ich alles in meiner Praktikumsmappe zusammengefasst habe, da dieser Artikel sonst viel zu lang geworden wäre.”

Vielen Dank für den tollen Bericht an Charleen Hohmann, 9a

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Vorstellung freier Ausbildungsplätze in der Region

Noch keinen Ausbildungsplatz gefunden und immer noch auf der Suche?

Dann bist du hier  genau richtig, denn wir stellen dir hier in der nächsten Zeit verschiedene Berufe bzw. Betriebe vor, die wir mit unserer Jobfüxin, Frau Luhowyj, besucht haben. Viele Betriebe suchen noch Azubis und bieten dir eine interessante Ausbildung. Hier erfährst du Nützliches und Wissenswertes zur Lehre/Ausbildung und was dein eventuell zukünftiger Arbeitgeber von dir erwartet. Wir haben noch viele Interviews mit Vertretern verschiedener Betriebe/Berufe in Petto und stellen sie zu gegebener Zeit hier nach und nach online. Hoffentlich können wir euch so helfen, eine passende Lehre bzw. einen interessanten Betrieb zu finden!

Viel Spaß beim Lesen wünschen dir Christina Weisbrodt, Manuel Reuther, Sarah Janzam und Samanta Rizzo (alle 10c)

Foto: Mareike Föcking

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Die Ausbildung zum Augenoptiker – Ein Interview mit Herrn Siegel von der Firma Brillen Bott

Das Interview wurde mit Herrn Siegel von der Firma “Brillen Bott” in Bad Dürkheim geführt!

von links: Christina, Manuel, Sarah, Samantha, Herr Kling, Herr Siegel

 1) Schönen guten Tag Herr Siegel. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Wie lautet denn die genaue Berufsbezeichnung der Ausbildung, die Sie anbieten?

Die genaue Berufsbezeichnung lautet Augenoptiker!

2) Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung dauert drei Jahre.

3) Gibt es ein Mindestalter für Auszubildende oder Praktikanten?

Nein, es gibt keine Altersbegrenzung.

4) Welche Noten muss man mitbringen?

Eigentlich gibt es keine Richtlinie, gewünscht wird allerdings mindestens die mittlere Reife.

5) Wie viele Azubis stellen Sie ein?

Wir stellen in unserer Filialkette zwei bis drei Auszubildende ein.

6) Bilden Sie jährlich aus?

Ja, wir geben Jugendlichen jedes Jahr die Chance, bei uns den Beruf des Augenoptikers zu erlernen!

7) Was verdient man in der Ausbildung?

Die Bezahlung richtet sich nach dem vorgegebenen Tarif.

8 ) Wo befindet sich die Berufsschule, die ihre Auszubildenden besuchen?

Die erforderliche Berufsschule befindet sich für diese Region in Bad Dürkheim.

9) Welche Kriterien sollte ein Auszubildender erfüllen?

Man sollte kommunikationsfähig sein, besonders was den Umgang mit der älteren Generation betrifft. Außerdem sollte man ein wenig technisches Verständnis, modische Sicherheit und viel Einsatzbereitschaft, z.B Samstags zu arbeiten, mitbringen.

10) Welche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung?

Als Optiker hat man die Möglichkeit, später einmal eine Meisterprüfung zu absolvieren. Zusätzlich kann man die Prüfung zum staatlich geprüftem Augenoptiker machen. Für fleißige Augenoptiker ist auch ein Ingenieurstudium von fünf bis acht Semestern möglich.

11) Wann oder wo ist es wähend der Ausbildung möglich, selbstständig zu arbeiten?

Natürlich kommt es ganz auf die Motivation des Azubis an. Nach Erfahrung kann man sagen, dass etwas verantwortungsvollere Aufgaben nach dem zweiten Lehrjahr möglich sind.

12) Welche Aufgabenbereiche beinhaltet die Ausbildung? / Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die sogenannte “Anatomie” ist in drei Teile eingestuft: 1. Werkstätigkeiten, 2. Verkauf / Beratung und als 3. und letztes ein wenig Büroarbeit.

13) Könnte man die Ausbildung verkürzen?

Ja, man kann die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Das ist allerdings nur mit einem bestimmten Notendurchschnitt möglich.

14) Setzen Sie in Ihrem Betrieb ein bestimmtes Konzept wie bspw. “Learning by doing” in der Ausbildung um und wenn ja, könnten Sie dieses vielleicht kurz erläutern?

Das ändert sich phasenweise während der Ausbildung, je nach Anforderung. Ein bestimmtes Konzept gibt es daher nicht wirklich, aber Lehrlinge werden von Anfang an aktiv in das Arbeitsteam eingebunden.

15) Welche Vorkenntnisse könnten für die Ausbildung hilfreich sein?

Einerseits sind gute Kenntnisse in Deutsch, Mathe und Physik hilfreich. Ansonsten wünscht man sich Lebhaftigkeit und vor allem jede Menge gute Laune! :)

16) Ist es möglich, vorher ein Praktikum bei Ihnen zu absolvieren?

Ja, es ist sogar erwünscht und wirkt sich je nach Verlauf positiv bei einer Bewerbung aus.

17) Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?

Als erstes erwartet man eine schriftliche Bewerbung, danach kommt es zu einem Gespräch. Schließlich entscheidet man ob ein kurzes Praktikum folgt und ob danach eine Ausbildung denkbar wäre. In einem Vorstellungsgespräch wären zum Beispiel folgende Aufgaben zu bewältigen: die Sortierung der Brillen, Einsatz von Geschicklichkeit & Fingerspitzengefühl und zuletzt kleine Aufgaben in Mathe und Physik.

18) Wie viele Mitbewerber gibt es in der Regel?

Das ist schwer zu sagen, da es jedes Jahr unterschiedlich ist. Was man sagen kann ist,  dass sich heutzutage auch viele Abiturienten bewerben.

19) Haben Sie Tipps für die Bewerbungsunterlagen?

Die Bewerbung sollte auf jeden Fall komplett sein, d.h. die letzten zwei bis drei Zeugnisse und einen Lebenslauf enthalten. Erste Entscheidungsgründe sind beim Zeugnis außerdem das Gesamtbild, Kopfnoten und die Anzahl der Fehltage.

Vielen Dank an Herrn Siegel, dass er uns Rede und Antwort gestanden hat.

Viel Spaß beim Lesen (und eventuell Bewerben) wünschen Manuel Reuther, Samanta Rizzo, Christina Weisbrodt, Sarah Janzam (alle 10c) und die Jobfüxin!

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Offene Ausbildungsstellen 2012 in Bad Dürkheim

Heute ist Anmeldeschluss bei den weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz!

Ich hoffe, ihr konntet Euch erfolgreich einschreiben! Für alle, die nicht weiter zur Schule möchten und noch keinen Ausbildungsplatz haben, hier findet Ihr einen Auszug der noch offenen Ausbildungsstellen 2012 in Bad Dürkheim:

                           

 1. Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau

Arbeitgeber: Sparda Bank Südwest eG

Referenznummer: 10000-1071498465-S

2. Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau

Arbeitgeber: Krebs & Trinks Hausverwaltungsges. mbH

Referenznummer: 10000-1082138847-S

3. Ausbildung zum/zur Verkäufer/in und Kaufmann/frau im Einzelhandel

Arbeitgeber: ALDI GmbH & Co.KG, Zentralverwaltung

Referenznummer: 10000-1081890320-S

4. Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

Arbeitgeber: toom BM

Referenznummer: 11070-2003500647-S

5. Ausbildung zum/zur Koch/Köchin

Arbeitgeber: Gartenhotel Heusser GmbH & Co. KG

Referenznummer: 10000-1073930879-S

6. Ausbildung zum/zur Steinmetz/in und Steinbildhauer/in – Steinbildhauerarbeiten

Arbeitgeber: Mathias Nikolaus Steinmetzbetrieb

Referenznummer: 10000-1078940969-S

7. Ausbildung zum/zur Notarfachangestellte/n

Arbeitgeber: Klaus Unckrich u. Gerd Holland Notare

Referenznummer: 10000-1077508213-S

8. Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau

Arbeitgeber: Parkhotel Sinneo GmbH

Referenznummer: 10000-1071410038-S

9. Ausbildung zum/zur Winzer/in

Arbeitgeber: Fitz-Ritter Weingut

Referenznummer: 10000-1073722608-S

10. Ausbildung zum/zur Hörgeräteakustiker/in

Arbeitgeber: Brillen-Bott Hörgeräte GmbH

Referenznummer: 10000-1075395072-S

 

 

Interessiert?

Dann die Homepage der Agentur für Arbeit besuchen (http://jobboerse.arbeitsagentur.de/), Referenznummer des Stellenangebotes eingeben und los gehts! Wenn nichts Passendes dabei war, einfach mal die Jobbörse der Agentur für Arbeit durchstöbern, dort gib es noch mehr freie Ausbildungsstellen!
Viel Erfolg, die Jobfüxin!

(Quelle: www.jobboerse.arbeitsagentur.de am 01.03.2012)

 

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Jobfux-Ausbildungsbörse am 19.10.2011

Ein Artikel von Christina Weisbrodt und  Samantha Rizzo 10c , veröffentlicht am 11. November 2011 auf der Homepage der Schülerzeitung (www.e-correct.info):

Die Jobbörse, die von Frau Luhowyj organisiert wurde, fand dieses Schuljahr an der Valentin-Ostertag-Schule, unserer Außenstelle, statt.

Besucher der Jobfuxbörse
Besucher der Jobfuxbörse

Über Handwerksbetriebe bis hin zum Dienstleistungsbereich war ein großes Angebot für die Schülerinnen und Schüler vorhanden, sodass sich jeder über etliche Lehrstellen, Betriebe und Berufe informieren konnte. Zu Beginn waren die Jugendlichen noch etwas unbeholfen und auf sich gestellt. Aber nachdem sich die Ersten langsam trauten, interessante Betriebe anzusprechen, und man sich einen guten Überblick über das Angebot verschafft hatte, sind die Schülerinnen und Schüler rasch selbstständig und mit großem Interesse auf die Ausbilder zugegangen, denen sie dann ihre brennenden Fragen zur Ausbildung sowie über den Betrieb stellen konnten.

Auch die Aussteller hatten viele Überraschungen für die angehenden Auszubildenden auf Lager. Ein Highlight war die VR-Bank, die mit ihrem Glücksrad bei den Schülern viel Aufmerksamkeit erregte. Dieses Rad prüfte das Allgemeinwissen mit dem Spezialgebiet Wirtschaft, aber es waren natürlich auch knifflige Fragen dabei, die speziell auf die VR-Bank und auf den Beruf des Bankkaufmannes und der Bankkauffrau bezogen waren. Die jungen Besucher konnten bei dieser Aktion interessante Preise abräumen. Einige Schüler waren überrascht, dass sie diese schwierigen Fragen beantworten konnten, und fühlten sich von der Carl-Orff-Realschule Plus gut auf das Berufsleben vorbereitet.

Auch bei der Firma Aldi gab es viele Interessierte, die den Arbeitgeber mit Fragen löcherten, auf die er mit umfangreichen Informationen antworten konnte. Ein Pluspunkt für Aldi war, dass es fürs Nachlesen zu Hause Infotüten zum Mitnehmen gab. Des Weiteren konnte man sich dank der Agentur für Arbeit, die ebenfalls anwesend war, über etliche weitere Berufe einen umfangreichen Überblick verschaffen.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass alle 13 Aussteller (Lidl, DM, Mercure Hotel, Autohaus Mühlenberg, Fielmann, Scharfenberger, die Agentur für Arbeit, Aldi, die IHK, BBS, HWK, Cemex und die VR-Bank) sich auf ihre eigene Art und Weise sehr gut präsentieren konnten. Darüber hinaus haben viele Jugendliche durch die Jobbörse erste Kontakte mit Arbeitgebern der Region geknüpft, die diese auch reichlich zu Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests eingeladen haben. Somit kann man davon ausgehen, dass sicherlich einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule schon jetzt einen sicheren Ausbildungsplatz ergattern konnten.

Wir möchten uns im Namen der Schülerinnen und Schüler der Carl-Orff-Realschule plus bei allen Ausstellern für Ihr umfangreiches Programm und Ihr Interesse an uns bedanken. Außerdem danken wir Frau Luhowyj für die Durchführung der Jobbörse.

Wir freuen uns außerdem darüber, dass die Rheinpfalz über dieses Projekt berichtet hat und so nächstes Jahr vielleicht noch mehr Betriebe aus unserer Umgebung mitmachen. Denn wir Jugendliche wünschen uns selbstverständlich für das nächste Jahr ein noch größeres Angebot an Ausstellern, sodass noch mehr Interessen von Schülern berücksichtigt werden können und man sich über noch mehr Berufsbilder informieren kann.  Denn nur mit ausreichend Informationen ausgestattet, kann man nach der Schule den Beruf finden, der zu einem passt. Deshalb ist die Jobbörse für uns Schülerinnen und Schüler so wichtig.

Herr Lutz und Frau Luhowyj

Herr Lutz und Frau Luhowyj

Recht herzlich möchten wir uns auch bei Herrn Lutz (Bürgermeister Bad Dürkheims) und Herrn Hoffmann (Erster Beigeordneter Bad Dürkheims) für den Besuch unserer Jobbörse bedanken. Denn wenn die Schule, die Ausbildungsbetriebe und die Politik zusammenarbeiten, kann noch mehr Jugendlichen ein guter Ausbildungsplatz ermöglicht werden.

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Infomobil Metall und Elektro an der Carl-Orff-Realschule plus

Am 22. September 2011 fand eine Informationsveranstaltung der besonderen Art an der Carl-Orff-Realschule plus statt. Die Schüler und Schülerinnen staunten nicht schlecht als am Morgen ein 18 Meter langer, abgedunkelter Bus vor der Schule parkte. Der Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. reiste mit einem eigens für Informationsveranstaltungen ausgerüsteten Bus an, um den Schülern und Schülerinnen die Berufe der Metall-, Elektro- und IT-Branche näherzubringen.

Einige Schüler/-innen ergriffen die Chance unter Anleitung eine CNC – Maschine, eine computergesteuerte Fräsmaschine, zu bedienen. Andere betrachteten die MPS-Anlage (Modulare Produktionssystem), dabei handelt es sich, um das Modell einer Fertigungsstraße. Dadurch erfuhren die Jugendlichen, wie ein Produktionsprozess in einem Industrieunternehmen abläuft.

Vielen Dank noch einmal für diesen spannenden Tag an den Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V.

Mehr Informationen unter: http://www.me-vermitteln.de/tabid/40/Default.aspx

 

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Jobfux Cup

Noch vor den Sommerferien fand für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9v der Jobfux-Cup statt. Organisiert wurde der Jobfux-Cup von Frau Luhowyj und dem Klassenlehrer der 9v, Herrn Wagner. Im Vordergrund stand mit den Schülerinnen und Schülern Schlüsselqualifikationen zu trainieren und individuelle Fähigkeiten zu testen.

Die Schülerinnen und Schüler traten in 2 Teams (Jungs gegen Mädels) gegeneinander an. Einerseits mussten die Teams Aufgaben bewältigen, die als “typisch männlich” und “typisch weiblich” gelten, andererseits konnten sich die Schülerinnen und Schüler in Allgemeinwissentests und Bewerbung schreiben beweisen.

Jasmin trat für die Mädels im Bügeln an und meisterte dies mit Links. Auch die Aufgabe ”Kugelbahn” meisterten die Mädels dank guter Teamwork besser als die Jungs.

Die Jungs konnten sich in Disziplinen wie Allgemeinwissen oder handwerkliches Geschick beweisen. Die Aufgabe in möglichst kurzer Zeit 6 Nägel in Holz zu schlagen stellte für sie kein Hindernis dar. Am Ende des Schultages gewannen die Mädels knapp den Jobfux-Cup. Für den 1. Sieger gab es einen großen Pokal gefüllt mit Süßigkeiten. Für den 2. Sieger gab es das gleiche in einer Nummer kleiner. Insgesamt hatten wir einen tollen Tag mit anspruchsvollen, aber auch lustigen Disziplinen und ich bedanke mich hiermit nochmal herzlich für das tolle Mitmachen der Klasse 9v.

                                  

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Was macht unser Jobfux eigentlich genau?

Ein Artikel von Christina Weisbrodt und  Samantha Rizzo 10c , veröffentlicht am 11. November 2011 auf der Homepage der Schülerzeitung (www.e-correct.info):

Seit einiger Zeit gibt es an unserer Schule den sogenannten “Jobfux”, obwohl es ja eigentlich “Jobfüxin” heißen müsste. Denn diese wichtige Stelle wird von Frau Luhowyj besetzt. Da der Jobfux eine bedeutende Funktion an unserer Schule erfüllt und gerade für die älteren Schülerinnen und Schüler viele Angebote bereit hält, möchten wir euch hier einmal kurz vorstellen, worin seine Aufgabe besteht.

Der Jobfux hilft Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen bei der Berufsorientierung, unterstützt sie beim Finden eines geeigneten Praktikumsplatzes und begleitet sie beim Bewerben um Ausbildungsplätze nach der Schule. Die Beratung wird individuell auf die Jugendlichen abgestimmt. Dies wird durch die ständige Verfügbarkeit der Jobfüxe an den Schulen unserer Region erreicht. Denn nur wenn Frau Luhowyj jeden Tag in der Schule ansprechbar ist, kann sie in Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern herausfinden, wo deren Stärken und Interessen liegen und sie so gezielt beraten. Darüber hinaus steht der Jobfux auch Eltern und regionalen Betrieben als Ansprechpartner zur Seite.

Natürlich ist das alles für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule kostenlos. Finanziert wird dieses Projekt durch die Arbeitsmarktpolitik des Landes Rheinland-Pfalz und durch Mittel aus den Europäischen Sozialfonds. Außerdem wird das Projekt durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Finanzielle Unterstützung bekommt das Projekt außerdem von den Jobcentern der deutschen Weinstraße und vom Landkreis Bad-Dürkheim. Der Verein B.F.B.e.V. (Beratung, Förderung, Bildung e.V.) führt dieses Projekt durch. Dieser ist dann auch der Vorgesetzte von unserem Jobfux, Frau Luhowyj, die sich sicherlich über einen Besuch von euch freuen würde.

Das Ziel: Ein Netzwerk zwischen Schülern, Eltern und Betrieben

Nutzt dieses tolle Angebot, um zum Beispiel rechtzeitig einen interessanten Praktikumsplatz zu finden! Lasst euch beraten, welcher Beruf zu euch passt! Informiert euch über Betriebe, die euch interessieren! Nehmt die professionelle Hilfe von Frau Luhowyj beim Bewerben in Anspruch und sichert euch so rechtzeitig eine Ausbildung, die zu euch passt und die eine gute Grundlage für eure spätere berufliche Karriere ist!

von Samantha Rizzo und Christina Weisbrodt 10c

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JobFux an der Carl-Orff-Realschule plus

Jobfux Carl-Orff-Realschule plus

Romina Luhowyj

Romina Luhowyj hat im Februar 2011 Ihren Dienst als JobFux an der Carl-Orff-Realschule plus in Bad Dürkheim angetreten. Das Projekt JobFux ist eine arbeitsmarktpolitische Initiative, welche von der Kreisverwaltung Bad Dürkheim, dem Jobcenter Deutsche Weinstraße und dem Europäischen Sozialfonds getragen und gefördert wird. Mit der Durchführung des Projektes vor Ort ist der Bildungsträger BFB (Beratung, Förderung, Bildung e.V. Grünstadt) beauftragt.

Frau Luhowyj steht den Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartnerin in allen Fragen des Berufswahlprozesses zur Seite. Sie bietet gezielte Einzelfallhilfe, Berufsorientierung, Bewerbungstraining und Unterstützung bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche an. Zudem organisiert der JobFux Betriebsbesichtigungen wie auch Veranstaltungen zur Berufsinformation an der Schule. Ergänzt und abgerundet wird ihr Angebot durch die Zusammenarbeit mit den Berufsberatern der Agentur für Arbeit und durch den engen Kontakt zu den zuständigen Kammern und regionalen Betrieben.

Dank dieser Betreuung der Schülerinnen und Schüler wird der Übergang von der Schule ins Berufsleben erleichtert und aktiv begleitet. Frau Luhowyj ist auch gleichzeitig Ansprechpartnerin für Eltern in allen Fragen der Berufswahl.

Jobfux LogoSie ist von Mo-Fr in der Carl-Orff-Realschule plus anzutreffen. Telefonisch ist Frau Luhowyj in der Schule erreichbar unter der Nummer: 06322/951924.

 

 

 

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